Vorsorge

Schwangere Frau bei Ultraschalluntersuchung
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Faszinierend, wie viele Gefühle so ein Plastikstäbchen auslösen kann … Es ist nur ein kleiner farbiger Strich auf dem Teststreifen, der dir Gewissheit gibt: Du bist schwanger.

Heutzutage gibt es die Teststäbchen in Apotheken und Drogeriemärkten zu Schnäppchenpreisen, der “mobile” Schwangerschaftstest ist kaum noch wegzudenken. Vorbei die Zeit, in der eine Frau erst im vierten Schwangerschaftsmonat stutzig wurde, weil ihr Bauch sich plötzlich wölbte.

Der Schwangerschaftstest für zu Hause verschafft dir ab dem Tag der ausbleibenden Periode Gewissheit – und das System ist ganz einfach. Die Schnelltests (auch Stäbchentests genannt) weisen das Schwangerschaftshormon hCG (humanes Choriongonadotropin) in deinem Urin nach. Ist eine Frau gesund, bildet sie dieses Hormon nur, wenn sie schwanger ist.

Schon wenige Tage nachdem das Spermium die Eizelle befruchtet hat, beginnt die sich ausbildende Plazenta mit der Produktion von hCG. Das Gute an den Tests: Man kann sie bequem zu Hause durchführen, wenn man sich gerade danach fühlt, und außerdem gelten sie als zu 99 Prozent sicher. Viele Frauen kaufen sich nach einem positiven Test trotzdem noch einen zweiten: um wirklich sicherzugehen.

Wenn dir dein Test tatsächlich ein positives Ergebnis beschert, solltest du bald einen Termin bei deinem Gynäkologen vereinbaren. Dort wird entweder per Ultraschall oder durch Abtasten der Gebärmutter eine Schwangerschaft bestätigt. Außerdem gibt dir dein Arzt Tipps für den Umgang mit deinem Körper während der Schwangerschaft.

“Ich habe meinen Schwangerschaftstest heimlich gemacht, ohne meinen Freund zu informieren. Ich habe das Stäbchen mit dem eindeutigen Testergebnis in mein Fülleretui gelegt und es in Geschenkpapier gewickelt. Als er sah, dass da kein Füller drin war, ist er fast aus den Latschen gekippt. Wir haben uns so gefreut.”
Beate (27)

Tags: Gynäkologe, Hormone Schwanger, Spermium, Befruchtung, Vorsorge

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