Geburt

Wassergeburt
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Wie die meisten Frauen, so wünscht vermutlich auch du dir und deinem Baby eine natürliche Geburt, frei von Komplikationen. Dies ist absolut verständlich und in den meisten Fällen auch möglich.

Dein Baby kann kommen! Den Startschuss für die Geburt geben in der Regel die Wehen, die die erste von drei Geburtsphasen einleiten. Du spürst ein Ziehen im Bauch, das immer regelmäßiger wird und während du dir deine Kliniktasche greifst, denkst du womöglich schon darüber nach, wie lang es wohl dauern wird, bis du dein Baby endlich in den Armen halten darfst. Während der eigentlichen Geburtsrabeit ist es dann wichtig, dass du flexibel bleibst und dich möglichst nicht auf eine ganz bestimmte Geburtsstellung oder Geburtsart fixieren. Generell steht zum Beispiel einer Wassergeburt nichts im Wege, solange es dem Kind gut geht, dieses nicht zu groß ist und die Geburt normal voranschreitet. Vieles kann sich jedoch plötzlich anders ergeben, als du gedacht hast. Womöglich hast du irgendwann das Gefühl, nun doch Unterstützung durch Schmerzmittel zu brauchen, obwohl du dir das anders vorgestellt hatten. Höre auf deinen Körper, er wird dir die richtigen Zeichen geben.

So unterschiedlich natürliche Geburten auch verlaufen mögen, eins bleibt bei allen Frauen gleich: dass sie im Anschluss an diese Geburtsarbeit ihr Baby im Arm halten und beginnen, eine tiefe Bindung aufzubauen - dies ist die Zeit des Bondings.

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