Interessantes zum Thema Pränatale Diagnostik

  • Mutter mit Ultraschallbild

    Fetaler Wachstumsverlauf

    Wächst mein Kind zu schnell oder zu langsam oder ganz gewöhnlich? Diese Frage stellt sich bereits in der Schwangerschaft. Manche Eltern begleitet sie, bis ihr Kind erwachsen ist.

  • Ultraschallfoto

    Behinderungen und Fehlbildungen

    Zweifel und Trauer, aber auch Optimismus und Kraft gehören wahrscheinlich dazu, wenn ihr erfahrt, dass euer Kind mit einer Behinderung wird leben müssen. Aber es gehören auch die Menschen dazu, die euch begleiten und euch helfen können.

  • Baby

    Lippen-Kiefer-Gaumenspalte

    Die Lippen-Kiefer-Gaumenspalte ist eine Fehlbildung, die durch einen unvollständigen Verschluss von Teilen des Gesichts während der fünften bis zwölften Woche der embryonalen Entwicklung entsteht. Die Ursachen dafür sind noch nicht vollständig geklärt.

  • Ultraschallfoto

    Fetale Fehlentwicklungen

    Die meisten Störungen in der Entwicklung der kindlichen Organe gibt es zwischen dem zweiten und dritten Schwangerschaftsmonat. Am häufigsten sind Nieren und Harnwege, Herz und Gehirn betroffen.

  • Schwangere Frau bei Ultraschalluntersuchung

    Erbkrankheiten

    Erbkrankheiten beruhen auf Genveränderungen. Sie können neu entstehen oder sind bei einem, häufiger bei beiden Elternteilen bereits gegeben und werden von ihnen vererbt.

  • Mutter mit Ultraschallbild

    Chromosomenstörungen

    Ein gesunder Mensch hat in jeder Zelle seines Körpers 46 Chromosomen, von denen 23 von der Mutter und 23 vom Vater vererbt wurden. Jedes Chromosom liegt daher als Paar vor. Chromosomenstörungen sind Veränderungen der Anzahl oder des Aufbaus dieser Erbträger.

  • Mutter mit Ultraschallbild

    Ersttrimesterdiagnostik/ Nackenfaltenmessung

    Per Ultraschall wird die Nackentransparenz deines ungeborenen Kindes gemessen, um eventuelle organische Fehlbildungen auszuschließen. Eine aufschlussreiche Untersuchung.

  • Schwangere Frau in Umstandsmode

    Mütter über 35

    Zwar gehören Mütter, die älter als 35 sind, offiziell auch zu den Risikoschwangeren, aber viele Experten halten diesen Begriff für überholt. Trotzdem ist es wichtig, die Vorsorgeuntersuchungen ernst zu nehmen.

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