Interessantes zum Thema Unfälle

  • Baby mit Zahnbürste und Schnuller

    Kindersicheres Badezimmer

    An was man als Eltern alles denken muss, wenn das Baby plötzlich mobil wird. Auch das Badezimmer sollte kindersicher sein.

  • Baby beim Essen

    Sicherheit am Esstisch

    Für jedes Kind ist es ein Hochgenuss, an den “echten” Mahlzeiten der Erwachsenen (und großen Geschwister) teilzunehmen. Das solltet ihr ihm auch unbedingt genehmigen. Vorab solltet ihr aber eine sichere Umgebung schaffen.

  • Schreiender Säugling auf Bauch liegend

    Was tun bei Vergiftungen?

    Neunzig Prozent aller Vergiftungs­un­fälle betreffen Klein­kinder im Alter von einem bis fünf Jahren. Sie erfolgen beinahe immer aus Neugier und weil Kleinkinder meist alles in den Mund nehmen.

  • Baby im Autositz

    Checkliste für Babys Sicherheit

    Nichts ist dir wichtiger als die Sicherheit deines Kindes. Um es zu schützen, solltest du zunächst einmal deine Wohnung kindersicher machen. Dafür bedarf es gar nicht vieler Mittel.

  • Füsse in der Wiese

    Sicherheit im Garten

    Unbeschwertes Genießen mit der ganzen Familie an der frischen Luft. Was gibt es Schöneres? Trotzdem lauern aber auch draußen Gefahren für dein Kind, die du kennen und womöglich beheben solltest.

  • Babys erste Stehversuche vor einem Bücherregal

    Stromunfälle vermeiden

    Steckdosen, Stromkabel oder Elektrogeräte faszinieren jedes Kind. Darum geschehen leider zu häufig Elektrounfälle, vor allem wenn Kinder unbeaufsichtigt mit Geräten spielen oder die Steckdosen nicht gesi­chert sind. Elektrounfälle können zu schweren und lebensbedrohlichen Verletzungen führen.

  • Kleines Kind schaut über den Tischrand

    Wie es zu Unfällen kommt

    Ein sicherheitsorientiertes Verhalten erlernen Kinder erst im Laufe der Jahre. Ihre große Neugier, die besonders in den ersten beiden Lebensjahren zu typischen Haushalt­sunfällen führt, fehlendes Gefahren­bewusstsein, schlech­tes Abschätzen von Ge­schwin­digkeiten und längere Reaktionszeiten, eventuell auch Aufmerksamkeitsstörungen wie die sogenannte Hyperak­ti­vi­tät führen zu einer erhöhten Unfallgefahr bei Kleinkindern.

  • Baby schwimmt mit seiner Mutter

    Schutz vorm Ertrinken

    Wasser ist gefährlich für Kinder, denn Ertrinken ist ein leiser und schneller Vorgang. Nach be­reits zwei Minuten setzt das Bewusstsein aus: Geraten Mund und Nase ins Wasser, ist ein “Totstell­reflex” die Folge.

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