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Die Ergebnisse der diesjährigen Stillumfrage 2013 von Lansinoh











Stillen ist absolut natürlich

Endlich sind sich die Mütter mal einig! Knapp 97 Prozent halten Stillen für das Beste für ihr Baby. Wie die Lansinoh Stillumfrage 2013 ergeben hat, schätzen mehr als drei Viertel der Frauen am Stillen vor allem die gesundheitlichen Vorteile für Ihr Kind. Auch für die Bindung zwischen Mutter und Kind sehen es etliche als Chance. Dass sich viele Frauen schon vor der Geburt mit dem Thema Stillen auseinandersetzen, auch das zeigt die Studie. Allerdings geht diese Beschäftigung auch mit Sorgen einher, so fragen sich 38 Prozent der Frauen, ob sie wohl lang genug stillen können oder fürchten, ihr Kind könne die Brust verweigern (36 Prozent).

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Sorgen unbegründet?

“Leider befürchten viele Frauen ganz unnötigerweise, ihr Baby ließe sich nicht stillen oder ihre Milch würde nicht reichen. Dass manche Frauen tatsächlich diese Erfahrung machen und ihr Kind nicht gut gedeiht, liegt fast immer an zu seltenem Anlegen zu Beginn der Stillzeit und in den ersten Wochen.”, sagt Yvonne Bovermann, Hebamme und Stillberaterin IBCLC aus Berlin. “Eine gute Anleitung nach der Geburt und die Unterstützung in den ersten Wochen sind daher wichtig und können fast immer die Probleme beheben und die Sorgen der Frauen verringern.” Und weil das so gut klappt, bekommt das Fachpersonal, also Hebammen und Stillberaterinnen, in Deutschland ein wirklich gutes Zeugnis. 76 Prozent aller Mütter heute fühlen sich gut beraten und bestens informiert, wenn es ums Stillen geht.

Stilldauer heiß diskutiert

Weiterhin ein großes Thema ist, wie lange ein Kind gestillt werden sollte. 9,3 Prozent sagten 0-4 Monate, für 4-6 Monate sprachen sich 37,8 Prozent aus, 41,3 Prozent meinen 6-12 Monate, fast 10 Prozent plädieren dafür mehr als 12 Monate zu stillen. Nur zwei Prozent waren der Ansicht, ein Kind müsse gar nicht gestillt werden. Zum Vergleich: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt sechs Monate ausschließlich zu stillen und darüber hinaus beikostbegleitend weiter zu stillen bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr.

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Gleichberechtigung trotz Stillens?

Was der Partner in dieser Zeit dazu tun kann? Die Hälfte aller Mütter würde sich ihrem Partner verbundener fühlen, wenn er sich an der Ernährung des Babys beteiligt, etwa durch das Füttern abgepumpter Muttermilch. Das würde auch die Sache mit der Öffentlichkeit erleichtern. Zwar findet es die Hälfte aller Befragten absolut natürlich, in der Öffentlichkeit zu stillen, ein Viertel aber schließt das für sich selbst aus. 32,7 Prozent nennen es zwar unvermeidbar, 15,5 Prozent aber finden es regelrecht peinlich und 5,4 Prozent sogar falsch, in der Öffentlichkeit zu stillen. Entsprechend fällt dann auch die Meinung zum Thema staatlicher Stillförderung aus: Gefragt wurde, welcher Vorschlag der Regierung zur Förderung des Stillens die Unterstützung der Befragten finden würde: 67,1 Prozent stimmten dabei für öffentliche Stillräume in Kaufhäusern, öffentlichen Gebäuden und Behörden.

Info: Für die Lansinoh Stillumfrage 2013 wurden insgesamt 1885 vollständige Fragebögen ausgewertet, die zum Teil auch von LetsFamily-User beantwortet wurden und so dazu beitragen konnten, dass die Umfrage repräsentativ wird.

Hier kannst du dir die Stillumfrage 2013 von Lansinoh noch einmal in Ruhe durchlesen: www.lansinoh.de/ergebnisse-national-2013

Noch mehr Ratschläge und Tipps zum Stillen findest du hier:
www.letsfamily.de



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