Gesundheit

Baby schaut
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Mit der richtigen Ernährung deines Kindes und der Vermeidung von Risikofaktoren aus der Umwelt leistest du die beste Vorsorge für dein Kind.

Ernährung des Kindes

Gestillte Kinder erkranken deutlich seltener an Allergien als nicht gestillte. Darum solltest du dein Kind, wenn möglich, während der ersten sechs Monate nach der Geburt ausschließlich stillen. Wenn du nicht so lange stillen kannst, gib deinem Kind eine allergenarme Säuglingsmilch (HA-Milch; in Drogeriemärkten erhältlich). Beginne zudem erst ab dem siebten Monat mit der Zugabe von Beikost und vermeide allergene Lebensmittel in den ersten zwölf Monaten (z. B. Kuhmilch, Ei oder Fisch). Zusätzlich solltest du darauf achten, dass dein Kind bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres keine Erdnüsse, Nüsse oder Mandeln isst.

Weitere Informationen zum Thema “Allergieprävention” finden Sie unter Ernährung des Kindes.

Risikofaktoren aus der Umwelt

Risikofaktoren aus der Umwelt sind unter anderem Rauch, Staub und irritierende Stoffe wie Duft- und Farbstoffe, ätherische Öle und Emulgatoren. Halte dich darum an folgende wichtige Regeln:

  • Rauche nicht in der Wohnung.
  • Halte die Wohnung möglichst staub- bzw. allergenarm.
  • Vermeide bei der sachgerechten Hautpflege deines Kindes irritierende Stoffe.
  • Aber übertreibe es nicht mit der Hygiene, verzichte beispielsweise beim Saubermachen im Haushalt auf Desinfektionsmittel – der Kontakt mit einem gewissen Grad an Dreck ist auch wichtig für die Entwicklung des Immunsystems.

Tags: Ernährung, Rauchen, Stillen, Beikost, Allergien, Hautpflege, Allergieprävention, Vorsorge, Gesundheit

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