Flaschennahrung

Baby wird mit Fläschchen gestillt
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Auf jeder Packung Säuglingsnahrung ist angegeben, wie sie herzustellen ist. Halten Sie sich strikt an diese Regeln!

Am besten, Sie schneiden die Anleitung aus und kleben sie außen an die Tür des Küchenschranks, in dem Sie die Flaschen aufbewahren. Selbst bei der praktischen Instantnahrung kann man einiges falsch machen!

  • Waschen Sie sich vor der Zubereitung des Fläschchens bitte immer die Hände mit warmem Wasser und Seife.
  • Ganz gleich, ob Sie die Nahrung mit Leitungs- oder Mineralwasser herstellen – es muss immer abgekocht werden!
  • Untersuchungen ergaben, dass in vielen Fällen der Messlöffel eher großzügig bemessen ist und zu viel Pulver im Fläschchen landet. Folge: Die Nahrung ist zu konzentriert. Das belastet die kindlichen Nieren, erhöht den Bedarf an Flüssigkeit und kann zu Überfütterung führen. Also den Messlöffel wirklich immer nur gestrichen füllen! Streichen Sie ihn dazu mit einem Messerrücken ab. Besser: Messen Sie genau ab und wiegen Sie auf einer Briefwaage nach, ob die Tarierung stimmt.
  • Die Milchnahrung selber sollte immer frisch zubereitet werden. Auf keinen Fall vorher anrühren und stehen lassen oder Reste wieder aufwärmen.
  • Trinkt Ihr Baby seine Flasche nicht aus, müssen Sie den Rest unbedingt weggießen.

Schütteln Sie die Flasche nicht wie einen Shaker: Dabei bilden sich Luftbläschen, die blähen können. Schwenken Sie stattdessen die Flasche zwei- bis dreimal eine halbe Drehung um die eigene Achse oder rühren Sie die Flüssigkeit mit einem langstieligen Löffel um.

Tags: Ernährung, Nieren, Flüssigkeit, Überfütterung, Baby, Flaschennahrung, Flaschennahrung

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