Babys Schlaf

Schlafendes Kind
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Die Ursachen für guten Nachtschlaf liegen oft am Tage. Auch beim Mittagsschlaf solltest du darum auf eine gewisse Konstanz achten.

Wenn dir ein ruhiger Nachtschlaf für dein (schon etwa einjähriges oder älteres) Kind und auch für dich selbst wichtig ist, dann achte darauf, dass mindestens vier Stunden zwischen dem letzten Tagesschlaf deines Kindes und dem abendlichen Zubettgehen verstreichen.

Die Betonung liegt hier auf “mindestens”. Denn zu späte Nickerchen können das Einschlafen abends empfindlich stören. Dein Kind ist dann einfach um 19 Uhr nicht müde. Schon ein ungeplantes Nickerchen von einer Viertelstunde kann den wohlverdienten Feierabend der Eltern durcheinanderbringen.

Sollte dein Kind also nachmittags nicht von allein aus dem Bettchen finden, dann scheue dich nicht, es zu wecken. Sprich es zärtlich an, streichel ihm sanft über die Wange – oder mache einfach etwas mehr Lärm als gewöhnlich beim Aufräumen, Putzen oder anderen Hausarbeiten in seiner unmittelbaren Nähe.

Übrigens: Wenn dein Kind ausgeschlafen hat – egal ob nach einem Tagesschläfchen oder morgens –, sollte es auch aus dem Bett dürfen. Das Bett darf von deinem Kind niemals als “Verbannungsort” wahrgenommen werden. Es sollte immer der Platz sein, an den es sich freiwillig und gern zum Ausruhen zurückzieht.

Um alleine ein- und durchzuschlafen, braucht dein Kind …
* Liebe und Verständnis: immer
* Regeln, Rhythmus, Rituale: am Tag
* die richtige Einschlafmethode: am Abend

Tags: Durchschlafen, Tag‑ und Nachtrhythmus, Mittagsschlaf, Hausarbeit, Babys Schlaf

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