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Büroalltag
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Mütter und Väter, die Elterngeld beziehen, dürfen währenddessen bis zu dreißig Stunden wöchentlich berufstätig sein, ohne ihren Anspruch auf Elterngeld zu verlieren.

Arbeitnehmer müssen darauf achten, dass Teilzeitarbeit bei einem anderen Arbeitgeber oder eine selbstständige Tätigkeit der Zustimmung des Arbeitgebers bedürfen.

Das Elterngeld richtet sich dann allerdings nach dem Differenzbetrag zwischen dem Einkommen vor der Geburt und dem Geld, das durch die aktuelle Tätigkeit verdient wird. Zum Beispiel: Sie hatten vor der Geburt ein Gehalt von 1000 Euro und bekommen darum 670 Euro Elterngeld. Nun verdienen Sie noch 200 Euro pro Monat hinzu. Der Differenzbetrag zwischen dem ehemaligen Gehalt (1000 Euro) und dem Zwischenverdienst (200 Euro) ist 800 Euro. Dieser Betrag ist die neue Berechnungsgrundlage, also bekommen Sie ab jetzt nur noch (8 × 0,67 =) 536 Euro Elterngeld.

Tags: Väter, Elterngeld, Berufstätigkeit, Teilzeitarbeit, Selbstständigkeit, Job, Finanzen, Recht, Karriere

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