Recht

Kleines Kind mit Stöckchen im Grünen
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Bei der Namensgebung gibt es bestimmte einfache Regeln, die es einem Kind erleichtern werden, mit dem Vornamen zurechtzukommen. Eine Übersicht.

7 Tipps zur Namensgebung

  • Der Vorname sollte zum Nachnamen passen (zu langen Nachnamen passen am besten kurze Vornamen und umgekehrt , z. B. Tim Mustermann oder Magdalena Schulz).
  • Die letzte Silbe des Vornamens sollte möglichst nicht identisch sein mit der ersten Silbe des Nachnamens (z. B. Markus Kusko).
  • Vornamen, die schwer auszusprechen oder missverständlich sind, können zu Hänseleien führen. Nutze deine Fantasie und stelle dir vor, den Namen des Kindes durch eine vollbesetzte Straßenbahn zu rufen! Oder wie es ist, wenn die Lehrerin dein Kind in der Schule aufrufen wird.
  • Der Name sollte im Kleinkindalter genauso passen wie in späteren Lebensjahren. Stelle dir deinen Säugling mit dem Namen vor und anschließend einen pubertären Teenager in der Disko.
  • Vorname und Nachname sollten sich am besten nicht reimen (z. B. Klaus Paus).
  • Die Initialen sollten zueinanderpassen (Anna Anders ist schwierig für das Kind).
  • Mit den Namen von Berühmtheiten tust du deinem Kind nicht immer etwas Gutes – was, wenn dein Kind die Person später nicht mag?

Tags: Nachname, Namensgebung, Vornamen, Schwangerschaft, Baby, Recht

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