Babys Schlaf

Mutter mit Baby
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Schreiende Babys können die Nacht zur Hölle machen – für die Eltern, aber auch für sich selbst. Manchmal liegt im Verhalten am Tag die Lösung für das Problem …

Es kann viele Gründe geben, weshalb ein Baby nicht schlafen kann und stattdessen weint. Manchmal liegt das Problem aber gar nicht in der Nacht, sondern im Verhalten am Tag. Es kann sein, dass dein Kind noch zu viel zu verarbeiten hat, womit es allein nicht fertig wird. Oder dass es noch irgendeine Angst oder Unruhe in ihm gibt. Eine ausgeglichene, emotional sichere Stimmung ist die beste Voraussetzung dafür, gut ein- und durchschlafen zu können – da geht es Kindern genauso wie uns Erwachsenen. Allerdings fällt es Babys und kleinen Kindern schwerer als uns, allein in diese Ausgeglichenheit zu finden. Die Eltern oder andere Erwachsene können ihm dabei sehr helfen.
Jedes Kind möchte am Tag Aufmerksamkeit und Liebe erleben und spüren, dass es emotional aufgehoben ist. Wichtig ist auch, dass es immer wieder Phasen gibt, in denen es ruhig werden kann, denn jeder Tag ist für ein kleines Kind eine Kette aufregender Erlebnisse. Um all das zu verarbeiten, braucht es zwischendurch Ruhepausen, z. B. beim Vorlesen oder Kuscheln. Dabei kann es zu sich kommen und einiges von dem verdauen, was bis dahin passiert ist. Solche Momente des Innehaltens, wenn auch mal das Handy stumm bleibt, tun sicherlich auch dir selbst gut. Natürlich können aber auch andere Personen in der Familie oder in der Kita deinem Kind helfen, ruhig zu werden und zu sich zu kommen. Wichtig ist einfach, dass eine Atmosphäre des Vertrauens herrscht.
Die Sicherheit, die dein Baby durch die am Tag erfahrene Liebe und Zärtlichkeit erhält, ist ein sanftes Ruhekissen.

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass es ganz unmöglich ist, ein Kind mit zu viel Zärtlichkeit und Zuwendung zu verwöhnen. Es kann überhaupt nicht zu viel davon bekommen!

Eltern sind die emotionale Tankstelle ihrer Kinder.

Tags: Schreien, Schlafen, Partnerschaft, Weinen, Babys Schlaf

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