Impfungen

Mutter und Kind
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Bei allen Menschen kommt es immer wieder zu einer Besiedlung des Nasen-Rachenraumes mit Meningokokken. Diese ist meistens ohne Symptome, bisweilen kann es jedoch zu einer Ausbreitung mit Hirnhautentzündung und/oder Blutvergiftung kommen, in der Folge zu Spätschäden oder gar zum Tod.

Info
Viele Krankheiten sind heute dank der Impfungen selten geworden (Starrkrampf, Hib, Röteln) oder verdrängt (Poliomyelitis, Diphtherie). Andere sind hingegen nach wie vor wegen unzureichender Impfakzeptanz häufig (Masern, Mumps, Keuchhusten). Dabei sind die Impfstoffe effektiv, sicher und gut verträglich. Harmlose Nebenwirkungen wie Schwellungen oder Schmerzen an der Impfstelle oder schwaches Fieber dauern nur kurze Zeit an und stehen in keinem Verhältnis zu dem mit der Impfung gewonnenen Schutz. Komplikationen sind nach Impfungen wesentlich seltener als nach der jeweiligen Krankheit. Dies zeigt auch die Tabelle über die Impfrisiken. Um selbst eine Haltung zum Impfen zu gewinnen, ist ein offenes Gespräch mit dem Kinderarzt oft hilfreich: Er kennt sich bestimmt gut aus mit der Debatte um Vorteile und Risiken des Impfens – und beobachtet Tag für Tag in seiner Praxis, wie die Kinder das Impfen vertragen. Für eure Bedenken sollte er ein offenes Ohr haben.

Tags: Impfungen, Krankheiten, Impfungen, Impfungen - Über Wirkungen und Risiken

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