Kinderbetreuung

Mutter und Tochter am Strand
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Ihr Kind in fremde Hände zu geben, fällt den meisten Eltern anfangs schwer. Umso wichtiger ist die richtige Auswahl der Betreuungsform.

Manchmal ist es schwierig, einen Babysitter im Familien- oder Freundeskreis zu finden. In diesem Fall ist es sinnvoll, sich einmal bei befreundeten Eltern umzuhören oder in der Nachbarschaft nachzufragen. Achte auch auf Pinnwände in der Kinderarztpraxis oder Aushänge an Spielplätzen. Es gibt aber auch viele Onlinedienste, die die Vermittlung von Babysittern zu ihrer Aufgabe gemacht haben.

Ein Babysitter sollte dir in erster Linie sympathisch sein und ihr müsst euch gegenseitig vertrauen können. Besonders dein Kind sollte sich mit dem Babysitter gut verstehen und sich bei ihm wohl und sicher fühlen. Zeigt der Babysitter Freude am Umgang mit Kindern, kann er liebevoll, aufmerksam und einfühlsam mit ihnen umgehen und fühlt er sich der Aufgabe der Kinderbetreuung gewachsen, dann sind die wichtigsten Voraussetzungen erfüllt. Unsere Checkliste kann helfen, damit die neue Situation für Eltern, Kind und Babysitter zum Erfolg wird.

Hast du dich für einen “fremden” Babysitter entschieden, ist es wichtig, dass du und dein Kind die Betreuungsperson vor dem ersten Einsatz bereits kennengelernt und eine gewisse Vertrautheit zueinander aufgebaut haben.

Am besten verbringst du zuerst einige Zeit zusammen mit dem Babysitter und deinem Kind. Das gibt dir die Gewissheit, dass es in guten Händen ist. Zudem solltest du dem Babysitter in Ruhe alles genau erklären. Was sollte er beim Kind beachten? Wie sollte er sich um das Kind kümmern (füttern, wickeln, spielen) und wo sind die dazu nötigen Utensilien? Sag ihm auch im Voraus, wie lange sein Einsatz dauern wird, und schreibe alle nötigen Telefonnummern von dir, einer Nachbarin etc. auf, an die er sich im Notfall wenden kann. Zudem solltet ihr euch über die Entlohnung im Vorfeld einig sein.

Tags: Spielen, Freunde, Babysitter, Vertrauen, Sympathie, Kinderbetreuung

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