Untersuchungen

Schwangere Frau bei Ultraschalluntersuchung
­

Die meisten Kinder werden gesund geboren. Dennoch machen sich viele Eltern Gedanken, ob mit ihrem Kind “alles in Ordnung” sein wird. Hier erfährst du alles über die Möglichkeiten, aber auch über die Grenzen dieser Untersuchungen.

Welche Methode der pränatalen (vorgeburtlichen) Diagnostik eingesetzt wird, richtet sich nach deiner Schwangerschaftswoche (SSW) und der speziellen Fragestellung (z. B. dein Alter, familiäre Vorbelastung, auffälliger Ultraschallbefund). Keine dieser Untersuchungen kann jedoch ein vollkommen gesundes Kind garantieren.

Gerade beim Thema pränatale Diagnostik wird für dich vermutlich spürbar, wie wichtig ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis zu deinem Arzt ist. Denn es kommt nicht nur darauf an, dass er oder sie dich mit medizinischer Sorgfalt und Umsicht begleitet und untersucht, sondern es geht auch darum, für auftauchende Unsicherheiten und Ängste ein offenes Ohr zu finden. Auch für die Entscheidung, ob du eine bestimmte Untersuchung machen lassen möchtest oder nicht, sollte dein Arzt dir ein guter Berater sein. Nicht zuletzt geht es hier um die Frage, wie du mit möglichen problematischen Ergebnissen umgehen würdest.

Im Folgenden kannst du dich über mögliche Ursachen von pränatalen Erkrankungen informieren. Des weiteren stellen wir dir die Möglichkeiten, Risiken und Grenzen der verschiedenen nicht invasiven (Ersttrimesterdiagnostik, Triple-Test, Organultraschall, Echokardiografie, Dopplersonografie) und invasiven, also eingreifenden (Chorionzottenbiopsie, Fruchtwasserpunktion, Nabelschnurpunktion), Untersuchungsmethoden vor. Hier erfährst du auch, unter welchen Umständen bestimmte Untersuchungen von der Krankenkasse bezahlt werden.

Tags: Nabelschnurpunktion, Fruchtwasserpunktion, Chorionzottenbiopsie, Umgang mit Ergebnissen, Untersuchungen

Gewinnspiele und Gutscheine