Organisation

Baby schläft an der Brust seiner Mutter
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Natürlich ist eine Geburt nicht wirklich planbar und im Wochenbett fühlt sich jede Frau anders und hat verschiedene Bedürfnisse. Aber ein bisschen Vorbereitung kann dafür sorgen, dass du all das Neue nach der Geburt so richtig genießen kannst.

Nesttrieb wird das Gefühl genannt, das die Frau vor der Geburt dazu bringt, noch möglichst viel zu erledigen und dieses und jenes zu besorgen. Das zukünftige Zuhause des Babys soll optimal auf dessen Ankunft vorbereitet sein. Gleichzeitig möchtest du die Wärme zu Hause und die Ruhe und Zweisamkeit mit dem Partner noch einmal so richtig auskosten.

Für die Organisation vor der Geburt ist es wichtig, dass du deinen Klinikkoffer in Ruhe packst, um dich bei Geburtsbeginn ganz auf deinen Körper konzentrieren zu können.

Aber auch zu Hause gibt es neben dem Babybett und der Wickelkommode ein paar Dinge, die vorab organisiert sein sollten – zum Beispiel ein Babysitter, wenn du bereits Kinder hast, damit du nicht in letzter Minute deine älteren Kinder einer Nachbarin übergeben musst oder dein Partner nach der ja auch für ihn anstrengenden Geburt einen leeren Kühlschrank vorfindet.

Regel diese Dinge möglichst frühzeitig und gemeinsam mit der Familie, damit alle gut Bescheid wissen. Denn in der ersten Zeit nach der Geburt wird sich zu Hause einiges ändern. Das gilt nicht nur für den Haushalt, sondern zum Beispiel auch für das neue Verhältnis zwischen dir und deinem Partner.

Neben all den Änderungen überwiegt aber doch meist die Freude - und zwar in der ganzen Familie. Lies hier doch einmal den Erfahrungsbericht von Oma Mechtild über das Glück, Großmutter zu werden.

Tags: Partner, Geschwister, Geburtsvorbereitung, Geburtshaus, Geburtsbeginn, Babybett, Wickelkommode, Kliniktasche, Babysitter, Nesttrieb, Hilfe, Ruhe, Haushalt, Nesstrieb, Zweisamkeit, Verhältnis, Erfahrungsbericht, Organisation

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