Stillen

Schreiendes Baby
­

Sie möchten, dass es Ihrem Baby gut geht. Wie gut ihm die Muttermilch bekommt, hängt auch davon ab, was Sie selbst essen und trinken …

Bauchkoliken

Besonders in den ersten drei Lebensmonaten werden Säuglinge oft von Koliken geplagt, deren Ursachen vielfältig sein können. Bestimmte Lebensmittel wie Kohl, Lauch, Hülsenfrüchte, Zwiebeln und Knoblauch in der Ernährung der Mutter haben den Ruf, die Dreimonatskrämpfe zu verursachen. Wissenschaftlich konnte dies allerdings bislang nicht nachgewiesen werden. Grundsätzlich ist wichtig, dass die Mutter sich vielseitig ernährt.

Lassen Sie deshalb nicht mehr als ein Lebensmittel gleichzeitig aus Ihrem Speiseplan weg. Falls Sie den Eindruck haben, dass die Beschwerden Ihres Kindes mit Ihrer Ernährung zusammenhängen, ist es aber tatsächlich sinnvoll, probeweise einzelne Lebensmittel für eine Weile von Ihrem Speiseplan zu streichen. Wenn sich das Verhalten des Babys innerhalb von ca. 24 Stunden normalisiert, könnte das entsprechende Lebensmittel der Auslöser gewesen sein. Nach drei Monaten nehmen die Koliken in der Regel ab und die Mutter kann, zunächst vorsichtig und in kleinen Mengen, die blähenden Lebensmittel wieder auf den Speiseplan nehmen.

Zitrusfrüchte

Einige Mütter beobachten, dass Zitrusfrüchte in ihrer Ernährung beim Säugling einen wunden Po verursachen. In Untersuchungen konnte auch dieser Zusammenhang bisher nicht eindeutig bestätigt werden. Falls Sie jedoch solche Wundheit bei Ihrem Baby beobachten, probieren Sie doch einfach mal aus, ob es besser wird, wenn Sie ein paar Tage auf diese sauren Früchte verzichten. Allerdings ist es nicht sinnvoll, von Anfang an präventiv auf diese Früchte zu verzichten. Sie liefern wertvolle Vitamine und dürfen im täglichen Speiseplan nicht fehlen. Tipp: Verzehren Sie zunächst kleine Portionen und warten Sie die Reaktion des Säuglings ab.

Tags: Zitrusfrüchte, Ernährung, Koliken, Vitamine, Bauchkoliken, Stillzeit, Stillen, Wundheit

Gewinnspiele und Gutscheine