Schreiendes Baby
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Eltern reagieren oft nervös, wenn ihr Kind erbricht, weil sie selbst wissen, wie unangenehm das sein kann. Dabei stecken die Kleinen das meist viel besser weg als die Großen. Trotzdem solltest du einige Dinge beachten.

Im Gegensatz zum Speien spricht man von Erbrechen, wenn das Kind mehrmals täglich eine große Menge im Schwall spuckt.

Nimm diese Form des Spuckens ernst, da sie mit Flüssigkeitsverlust einhergeht. Wenn auch noch Durchfall oder andere Symptome wie Fieber, Kopf- und Bauchschmerzen oder Schmerzen beim Wasserlassen hinzukommen, solltest du deine Hebamme oder deinen Kinderarzt informieren.

Maßnahmen

  • Brustkinder weiter stillen.
  • Häufig (alle 15 Min.) kleine Mengen zu trinken anbieten (Wasser, Tee leicht gesüßt, kühl).
  • Pulver- oder Kuhmilch erst wieder anbieten, wenn das Kind mehrere Stunden nicht erbricht.
  • Dem Kind erst wieder feste Nahrung geben, wenn es Hunger und Lust aufs Essen zeigt.

Tags: Notfälle, Fieber, Kinderkrankheiten, Kopfschmerzen

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