Familienleben |Spielen

Mutter und Tochter am Strand
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Ihr Kind braucht noch Hilfe in jeder Lebenslage. Und das nicht nur beim Essen und Baden, sondern auch beim Spielen. Wie Sie ein Spiel anregen oder begleiten können, ohne Ihr Kind im Spiel zu stören.

Spiele bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit, Ihr Kind zu beruhigen, wenn es weint oder quengelt, oder um es abzulenken von störenden und irritierenden Geräuschen, die es aufregen oder erschrecken könnten. Sie als Eltern können einen wichtigen Teil dazu beitragen, dass Ihr Kind gerne und oft spielt und sich dabei nicht an bestimmte Regeln oder Einschränkungen halten muss. Dies beginnt damit, dass Sie Ihr Kind in seinem Spiel beobachten und wenn es sich ergibt, in sein Spiel einsteigen und sich von ihm leiten lassen. Lassen Sie ihm auch die Freiheit, alleine seinem Spiel nachzugehen, wenn es dies möchte. Achten Sie immer darauf, ob ein von Ihnen angeregtes Spiel dem Kind auch Spaß macht, und hören Sie damit auf, wenn Sie merken, dass es unzufrieden, gereizt, müde oder desinteressiert wird. Beziehen Sie Ihr Kind in die täglichen Haushaltsarbeiten mit ein und fördern Sie den Kontakt sowohl zu gleichaltrigen als auch zu älteren Kindern, indem Sie diesen erlauben, es vorsichtig zu halten und mit ihm zu spielen und zu plaudern. Wichtig dabei ist immer, dass Sie die individuelle Entwicklung Ihres Kindes akzeptieren.

Richten Sie in Ihren Arbeitsräumen eine sichere Ecke ein (zum Beispiel in einem Laufstall), in der Sie Ihr Kind unbewacht schlafen, spielen oder Ihnen zuschauen lassen können. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihrer Hausarbeit nachzugehen und trotzdem in der Nähe Ihres Kindes sein zu können.

Tags: Spielen, Spaß, Hausarbeit, Laufstall, Entwicklung, Eltern, Beschäftigung, Freiheit, Familienleben, Spielen

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